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Lange Nacht der Museen

Wann: Sa 31.08.2019, 18:00 Uhr - So 01.09.2019, 01:30 Uhr
Wo: Musikinstrumenten-Museum

Die Lange Nacht der Museen im MIM steht im Zeichen des Bandoneons.

2019 jährt sich zum 25. Mal die Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Buenos Aires. Im Rahmen dieses Jubiläums präsentiert das Musikinstrumenten-Museum eine Auswahl schöner und wertvoller Bandoneons aus der Sammlung des Tango- und Bandeoneonmuseums Staufen, ergänzt durch einige seltene Instrumente aus seiner eigenen Sammlung. Auch besondere Stücke aus den einzigartigen Beständen an historischen Tangoaufnahmen und Notenwerken des Ibero-Amerikanischen Instituts sind Teil der   Ausstellung.

Bevor jedoch um 20 Uhr das Tango-Café startet, gehört das MIM den Kindern. Um 18 Uhr zeigt Jörg Joachim Riehle, was die Mighty Wurlitzer Kino- und Theaterorgel mit ihren mehr als 200 Registern neben Musik noch alles kann. Im Anschluss lässt er bei einer Führung noch viele andere historische Instrumente des Museums erklingen.

Ab 20 Uhr heißt es dann "Che Bandoneón!" und das Museums-Café wird zum Tango-Café. Neben Omar Massa, einem der bedeutendsten zeitgenössischen Bandoneonspieler, spielen Pablo Woiz (Piano), Sven Holscher (Kontrabass) und Diego Vassallo (Violine). Tanzperformance mit María Mondino und Dominic Bridge. Um 21 Uhr führt Axel Steinhardt vom Tango- und Bandeoneonmuseums Staufen seine Lieblingsstücke in der Ausstellung vor und erzählt deren Geschichte. Um 22 Uhr lädt das Tango-Café noch einmal zu Tanz und Musik.

Die Lange Nacht im MIM schließt mit einer Führung durch die Schausammlung des Museums um 23 Uhr. Unter dem Motto "Von der Pommer bis zum Synhesizer. Geschichte und Geschichten der Sammlung" präsentiert Benedikt Brilmayer die schönsten und wertvollsten Stücke der Sammlung. Um 24 Uhr öffnen wir die Tür zum "Cabinet des Dr. Caligari". Jörg Joachim Riehle begleitet das Meisterwerk des expressionistischen Stummfilms live auf der Mighty Wurlitzer.

Es gelten die Bedingungen der   Langen Nacht der Museen.


Deutsche Konzertina (Carl Friedrich Uhlig, 1840/50)